Top!

xrisBerlin (
10.
März 2012)
Ein tolles Gerät - zuverlässig, gut verarbeitet, schnell - mehr
gibt es nicht zu sagen!
Mankos: -es ist recht schwer
- es wird relativ schnell warm/heiss, sobald man es auf dem Schoss
(engl. "lap" ) plaziert hat. So sollte es eigentlich nicht sein!
Schliesslich nennt man das Teil ja "Laptop" :-)
trotz dieser kleinen Mankos : ein Topgerät, besonders, wenn man es
mit anderen Laptops (Plastik & Co) namenhafter Hersteller
vergleicht! Applegeräte sind halt meist deutlich solider!!!
Lifestyle-Produkt mit Einschränkungen

Stefan (
12. Februar
2012)
Auch wenn es für eine Bewertung zu spät ist, vielleicht kann sie
dem Einen oder Anderen doch noch hilfreich sein:
Ich selber benutze Apple-Produkte seit 2008. Von MP3-Playern und
Telefonen waren auch zwei Macbooks darunter ' zuletzt eben halt
auch dieses Produkt, welches eher aus der Not heraus angeschafft
wurde. Grund waren die mit dem Vorgänger gemachten Erfahrungen, wie
auch Erfahrungen mit dem Support der Firma Apple, welche absolut
inakzeptabel waren.
Zum Produkt selbst:
Das Gehäuse des Macbooks ist aus Aluminium gefertigt und heißt im
Maketing-Jargon 'Unibody'. Vorteil ist auf jeden Fall die
Verwindungssteifigkeit des Gehäuses, Nachteil seine Weiterleitung
von Wärme im Betrieb, die nicht gerade gering ist, wenn das Produkt
beim Arbeiten wirklich gefordert wird. Bei Standardaufgaben wir
Internet, Chat, DVD-Wiedergabe oder auch dem Verfassen von E-Mails
bleibt die Temperatur absolut im grünen Bereich ' alles andere kann
sie aber immens in die Höhe treiben. Darüber hinaus kann man beim
Tippen in den Handballen ein Kribbeln vernehmen, was ein Anzeichen
für kleinere Kriechströme ist. Der User wird quasi Teil des
Stromkreises, was nicht gefährlich aber ein unschöner Gedanke
ist.
Am Gehäuse selbst befinden sich gerade einmal zwei USB-Anschlüsse,
was sehr wenig ist, man ist also permanent damit beschäftigt Geräte
ein- und auszustöpseln. Wer als keinen WLAN-Drucker hat, seine
externe Festplatte anschließen will und dann plötzlich iPhone /
iPod / iPad synchronisieren will oder die Bilder vom letzten Urlaub
einspielen möchte darf wählen, welches Gerät er denn jetzt gerade
nicht mehr braucht. Das ist unbequem und ' in Anbetracht der
Tatsache, dass jedes Netbook für 300,-� schon mit mindestens drei
USB-Buchsen kommt ' absolut unverständlich. Dafür besitzt das
Macbook einen separaten FireWire-Port, wobei bezweifelt werden
darf, dass dieser Anschluss nun so nötig gewesen wäre wie ein
dritter USB-Anschluss. Außerdem finden sich noch ein
Ethernet-Anschluss, ein SD-Kartenleser (der wirklich nur das SD-
bzw SDHC-Format akzeptiert), eine 'kombinierte' (!) Klinkenbuchse
für Mikrofon 'oder' Kopfhörer und ein MiniDisplay-Port. Diese
Anschlussart zur Ausgabe von Videosignalen ist weder in Schulen,
noch in Universitäten, noch in den meisten Unternehmen, noch an
heimischen Fernsehern in irgendeiner Form gängig. Hier wären VGA,
HDMI oder DVI sinnvoller, weil verbreiteter gewesen. Da Apple
allerdings so seine Adapter besser verkaufen kann (die bei den
neuen Macbooks nicht mehr beiliegen), wurde scheinbar diese
Anschlussart gewählt. Auf der anderen Seite befindet sich ein
Anschlagpunkt für ein Kensington-Schloss und das DVD-Laufwerk,
welches keine ausziehbare Lade hat, sondern nur ein Schlitz ist, in
den DVDs/CDs reingeschoben werden können und auf diesem Wege auch
wieder ausgegeben werden. Einen mechanischen Notauswurf gibt es
schlicht nicht und ' das muss an dieser Stelle gesagt sein '
sonderlich hochwertig ist dieses Laufwerk auch nicht. Es ist sehr
anfällig für Lesefehler, reagiert recht träge und gebrannte
Scheiben sind für andere Geräte nur in absolut einwandfreiem
Zustand lesbar. Das habe ich bei HP und Lenovo in billigeren
Rechnern schon deutlich besser gesehen.
Strom erhält das Macbook über den 'MagSafe'-Anschluss. Dieser ist
magnetisch und soll das Macbook im Falle, dass jemand auf das
Stromkabel tritt, den Rechner vor einem Sturzschaden bewahren.
Während alte Versionen hier sehr zuverlässig waren, wurde bei den
neuen die Geometrie des Steckers geändert, die jetzt eher nach
einem Haken ausschaut und sich auch eher so verhält. Das klappt
also nun weniger gut, ist aber immer noch sinnvoller als die
Standardlösung der Konkurrenz.
Lüfterschlitze besitzt das Macbook hingegen keine sichtbaren ' Luft
zieht es über Tastatur und bläst sie am Scharnier wieder aus '
ziemlich clever gelöst!
Und da wir bei der Tastatur sind: sie ist beleuchtet! Das empfindet
man im ersten Augenblick als 'nett', nach längerem Benutzen schon
fast als 'essentiell' für eine Tastatur und fragt sich, wie man je
ohne konnte oder wollte. Generell ist die Tastatur aber zu karg '
heißt: die Anzahl der Tasten ist zu gering. Viele normale
Funktionen (Entfernen, Position 1, Druck, Einfügen, Nummernblock
etc.) sind entweder nur über Tastenkombos zu erreichen oder wurden
ersatzlos gestrichen. Was für welche Funktion zutrifft muss man
jeweils herausfinden.
Umgekehrtes gilt für das Touchpad, das sehr gut bemessen ist und
mit seinen Gesten (zumindest unter Mac OS) Spaß macht. Der unter
dem Touchpad gelegte Button ist meiner Ansicht nach nett, aber
nicht unbedingt notwendig.
Das Display ist, zumindest theoretisch, eine Wucht ' nicht
unbedingt in der Auflösung (die ist sogar niedriger als bei
vergleichbaren Konkurrenten), wohl aber bei der Leuchtkraft und der
Farbdarstellungen. Theoretisch nur deshalb, weil es von einer
fetten Glasplatte überzogen ist, die zwar schön aussieht, aber
extremst spiegelt. Arbeiten im Freien werden so stark erschwert, so
fern man die Helligkeit nicht auf Maximum stellt und den Akku
entsprechend belastet. Zum Akku ist zu sagen, dass er fest
eingebaut ist und nur durch den Apple-Händler entfernt werden soll.
Seine Laufzeit unter Mac OS ist gut, unter Windows unterer
Durchschnitt, was eher für Mac OS, als für den Akku spricht. Meine
persönlichen Erfahrungen sind, dass er sich im ersten Jahr gut
schlägt, danach aber stetig abbaut (bei meinem ersten Macbook
blieben bei 100% Aufladung 20 Minuten Restlaufzeit im Leerlauf und
5 Minuten unter Last).
Mac OS fährt relativ schnell hoch und läuft relativ stabil.
Vergleichbar mit Windows ist es nicht, sondern um in diesen
Belangen um Etliches besser. Das Softwareangebot ist jedoch
beschränkter als für Windows. Das merkt man relativ schnell, viele
Windows-Programme sind entweder mit beschränkterem Funktionsumfang
oder sogar gar nicht verfügbar. Diese Situation war vor einigen
Jahren noch viel schlimmer ' allerdings hat sie sich mittlerweile
gebessert. Zur Zeit bleibt diese Einschränkung jedoch noch. Der
mitgelieferte AppStore ist hier weniger hilfreich, als viel mehr
eine wahre Verkaufsschleuder für Programme, ausgleichen tut er das
Softwaremanko nicht, sondern verschlimmert es eher noch.
Grundaufgaben werden aber durch den Lieferumfang sehr gut
abgedeckt.
Einige Eigenarten von Mac OS, wie bspw. Der Unterschied zwischen
Programm schließen und beenden (kann so sein, muss aber nicht ' je
nach Programm) erfordern Eingewöhnung. Nach zwei bis drei Monaten
ist dann aber alles soweit eingespielt und arbeitet sich wie vorher
unter Windows oder aber ähnlich. Wer Spezialanwendungen unter
Windows braucht kann unter Bootcamp eine Windows-Partition
erstellen und Windows dann hier installieren. Hierzu sei gesagt,
dass Windows unter Bootcamp (zumindest bei mir) sehr instabil läuft
und auch alle anderen Funktionen wie Gesten, Helligkeitsregelung,
Trackpad etc. entweder nur eingeschränkt oder gar nicht laufen.
Gerne flucht man dann auf Windows und wechselt gerne zu Mac OS
zurück, schaue ich mir aber Windows auf dem ThinkPad meiner
Freundin an, muss ich gestehen, dass der Fehler nicht bei Microsoft
liegt, sondern bei Apple (Windows läuft auf dem Thinkpad so wie es
eigentlich auch laufen soll und Mac OS auf dem Mac tut)!
Wo wir grad bei Microsoft sind: Office für den Mac ist NICHT das
Gleiche wie Office für den PC. Die Versionen unterscheiden sich in
einigen Punkten grundlegend voneinander. Je nach Anspruch an die
Software ist dies spürbar und zeigt, dass die Windowsversion
leistungsfähiger ist (spontan fällt mir hier z.B. das Erstellen und
Verwenden von Makros ein). Wer also nur tippen und ab und an eine
Grafik erstellen will, kann dies verwenden. Wer anspruchsvolle
Aufgaben erledigen will, sollte zu Windows greifen.
Selbstverständlich benötigen Sie Windows dann als separate Lizenz
(ab 149,-�), ebenso Office (ab 89,-�).
Auf jeden Fall dazu buchen sollte man beim Kauf 'Apple Care'. Das
ist eine Erfahrungssache, denn ich kenne im meinem Freundeskreis
niemanden, dessen Mac nicht schon mindestens ein Mal in die
Werkstatt musste, weil irgendwelche Fabrikationsfehler auftraten.
In allen Fällen ' mich eingeschlossen (mein erster Mac war ein
einziger Fabrikationsfehler) ' wurde die kostenfreie Reparatur
durch Apple innerhalb der Garantiezeit grundlegend abgelehnt,
sofern man nicht hieb- und stichfest nachweisen konnte, dass man
den Fehler 'nicht selber verursacht haben kann' (!) ' außer man hat
Apple Care (plus 249,-� zum Kaufpreis). Außerdem sei gesagt, dass
12 Monate Basisgarantie schon fast lächerlich sind. Leider haben
sich hier einige Konkurrenten Apple aber neuerdings zum Vorbild
genommen.
Fazit:
Das Apple Macbook ist ein Notebook für Menschen die Basis-Aufgaben
wie surfen, chatten, E-Mails schreiben und Medienkonsum. Der Preis
dafür ist auf den ersten Blick moderat. Nimmt man allerdings das
Basis Macbook Pro werden ca. 1150,-� fällig ' mit Apple Care sogar
1300,-�. Kommen noch Windows und Office hinzu 1640,-� - und bei
einem Zusatzadapter 1670,-�. Ob es das wert ist muss man selber
entscheiden.
Wer das Geld hat, was zum Vorzeigen braucht, auf stilvolles Design
Wert legt, mit (teilw. starken) Einschränkungen leben kann, darf
hier zu schlagen. Mac OS wird dieser Zielgruppe mehr als gerecht,
solang der Rechner nur die Basics erledigen soll.
Alle anderen sollten sich weiter umsehen und das Geld sinnvoller
anlegen.
Ich gebe dem Macbook Pro zwei von fünf Sternen, weil der Hersteller
bedingungslose Premiumprodukte verspricht, diese aber in vielen
Punkten die Versprechen nicht halten können und es für das
investierte Geld meiner Ansicht nach bessere Konkurrenzprodukte
gibt, die diese Versprechen zwar auch nicht ganz, aber "eher"
einhalten können.
(bei den genannten Preisen handelt es sich um Rechenbeispiele mit
den jeweiligen Preisen einer weit verbreiteten Elektromarkt-Kette)
MAC einfach testen und lieben

Martin W*** (
7.
August 2011)
Apple ist nicht nur wunderschön sondern schon nach kurzer
ustellungsphase werdet ihr euch wünschen schon viel früher einen
gekauft zu haben. Er läuft wird nie langsamer und die Programme
sind ein kunstwerk für sich. Apple ist einfach immer eine Dimension
vorraus.
Mehr Schein als Sein

Lunix (
14. Juli
2011)
Hauptargument aller Apple-Fan-Boys: "Wow, das ist die Hardware so
perfekt aufeinander abgestimmt beim MacBook."
Wenn ich mir ein Laptop sonst wo kaufe, kann ich mir auch meist
(mehr oder weniger) die Hardware so zusammenstellen, dass sie
identisch bzw. besser sind als jene des MacBook; dennoch kostet
mich der Laptop dann aber 200-300 Scheine weniger.
Die Speicherbausteine usw. kommen doch sowieso alle von Samsung
& Co., also was soll immer dieser Quatsch mit der angeblich so
gut abgestimmten Mega-Hardware?
Ja wenn man keine Ahnung hat...
Noch ein Argument der Apple-Fan-Boys: "Boah super, das
Betriebssystem ist ja so toll."
Dem kann ich nicht widersprechen, aber Win7 ist besser und bietet
keine Einschränkungen wie man sie von Apple-Produkten generell ja
gewohnt ist.
Fazit: Es gibt keinen Grund dieses MacBook einem herkömmlichen
Notebook vorzuziehen.
Ende
Überteuerter Laptop der alles kann!

LOL (
13. Juli
2011)
Ein sehr sehr teurer Laptop .
Mein alten Laptop kostete ca. 400� und ist total gut , aber den den
ich jetzt habe ... Also Apple MacBook Pro !
Ist der beste und ich wiederhohle BESTE Laptop aller Zeiten ! Das
zu topen ist schwierig SAMSUNG :)
Trotzdem sehr teuer ! Deshalb nur 4 Sterne !
Also doch noch nen Mac geholt :-)

Gio (
21. Juni
2011)
Eigentlich wollte ich nie einen Mac. Meine Kollegen haben alle
einen und haben mich mal gerne als Outsider hingestellt wenn ich
mit einem Envy daher kam. Wenn der Envy arbeitet, dann macht er
alles gut... nur leider gingen immer mehr wichtige Teile wie
Display, CPU und GPU-Lüfter sowie Tastatur kaputt und ich wollte
mir ehrlich gesagt keine Schnitzer beim Arbeiten damit
erlauben.
Das passierte alles zur Zeit als der neue Mac auf dem Markt kam.
Also wars die Gelegenheit nach diesem (Vorgängermodell) zum
günstigen Preis zu schauen. Prompt wurde ich bei den Warehousedeals
fündig. Zustand fast wie neu und zwar einige Hunderter günstiger
als normal. Zwar sah der Karton nicht mehr schön aus und auf dem
Display waren ein paar Fingerabrücke und das Netzteil hatte leichte
Kratzer, da Glanzoptik - aber alles halb so wild.
Ich muß sagen, dass die Warehousedealz von amazon.de sehr
empfehlenswert sind. Der Service entspricht dem von amazon.de und
die Ware ist wie beschrieben. Auch sicherte man mir gleiche
Serviceleistungen im Garantierfall zu. Dies finde ich besonders
wichtig, da Apple leider (wie mitterlweile viele andere Firmen) nur
ein Jahr Garantie geben und man ab dem zweiten Jahr sich mit den
Händler rumschlagen muß - bei amazon.de ist man hier bestens
aufgehoben! Zum Thema Service von Apple sei noch gesagt: in den
ersten 90 Tagen kann man kostenlos die Servicehotline anrufen. Die
meinen allerdings damit, daß man eine 0180er Nummer anrufen kann
ohne daß Mehrkosten für die Beratung anfallen und dort Fragen kann
was das Zeug hält. Dies finde ich schon etwas schwach, da man bei
anderen Firmen sogar 100 Jahre nach Garantieablauf anrufen und
blöde Fragen stellen kann. Im Falle eines Defekts gibts auf der
Homepage ein Formular über das man einen Servicefall ohne Anruf
auslösen kann. Ich denke aber, daß man bei normalen Fragen zur
Bedienung einfach nur googeln muß.
Zum Notebook selber: es ist sehr hochwertig verarbeitet, aber man
sollte auf die Unterseite achten wenn man empfindlich ist. Dort
scheint das Alu etwas empfindlicher zu sein als auf der Oberseite.
Die Tastatur ist perfekt verarbeitet, die Beleuchtung ist ne große
Hilfe im Dunklen. Das Display ist wirklich ne Wucht. Der Akku ist
hierbei das Beste am Gerät. Manchmal kriege ich es hin, daß dieser
6 Std. läuft!
Das Mac OS ist in mancherlei Hinsicht etwas "komisch". Manches ist
gewöhnungsbedürftig. Es hier gibt hier und da Sache die bei Windows
besser sind, aber Mac hat Funktionen, die Windows nicht gut kann.
Top find ich bei Mac, dass man das Gerät einschaltet, es dauert nur
kurz und schon erscheint der Desktop und es werden nicht ständig
weitere Programme im Hintergrund geöffnet!
Was mir noch sehr gut gefällt ist, dass beim Envy z.b. der i7 von
einfachen Programmen in die Knie gezwungen wird, der Rechner dann
hackt und der Lüfter laut wie ein Fön wird, während der Mac sehr
leise bleibt, der etwas veraltetet Dual-Core nicht einschläft und
das Gerät angenehm kühl bleibt.
Ich werde nach wie vor auch mit meinen zwei Windows-Rechnern
weiterarbeiten, möchte aber den Mäccie nicht missen. Ich will hier
nicht wie ein Fanboy klingen - ich bin es nicht - aber das Gerät
und das OS hat mich trotz der etwas komischen Geschäftsgebaren von
Apple (Garantie und Hotline) überzeugt!
Umstieg auf Mac nicht bereut

Rico (
28. Mai
2011)
Von Windows irgendwann mal genug und den Umstieg auf Mac
gewagt.
Natürlich mit einigen Zweifeln aber nach einer kleinen
Umgewöhnungsphase super zufrieden.
Zusätzlich Win7 mit installiert man weiß ja nie aber seit 2 Monaten
schon nicht mehr benutzt.
Mac bringt eigentlich alles mit was man braucht und was soll ich
sagen nie wieder was anderes.
Apple macht nicht nur Design sondern auch durchdachte
Software.
Von mir volle Punktzahl und eine Empfehlung für jeden.
prädikat Empfehlenswert!

0815Student (
25.
Mai 2011)
Zunächst einmal: gefällt mir persönlich besser als das neue Modell
mit Intel Grafik.
Hab es für meine Freundin gekauft. Sie hatte es bis jetzt nicht so
mit Computern. Mit dem Macbook schafft Sie es plötzlich ihren
E-Mail Account im E-Mail Programm selbst einzurichten, ihre
Digicamfotos zu importieren und zu verwalten, und mich nicht
ständig mit unnötigen Fragen zu löchern und um hilfe zu bitten.
Danke Apple!
Übrigens: seit Sie den Mac hat, bleiben die monatlichen "Mein
Computer geht nicht mehr" Situationen völlig aus. Bin total
begeistert!
Achja, der Akku hält wirklich hervorragend lange!
Anschlussmöglichkeiten sind entgegen vieler kommentare vollkommen
ausreichend!
Der magentische Stecker hat dem Macbook meiner freundin schon
einige male stürze erspart.
Zugegeben, der Preis ist happig, aber das Gerät taugt einfach und
ist mir deshalb diesen preis auch wert!
Jedem der nicht gerade auf Windows spezifische Software angewiesen
ist, und einfach einen zuverlässigen Computer für den Heimgebrauch
(Musik, Internet, Videos, Fotos, Skype, usw.) braucht, ist mit
einem Macbook oder iMac bestens bedient. Wer nicht unbedingt etwas
portables braucht sollte sich unbedingt mal die iMacs ansehen!
GENIAL!

StereoLevel09 (
28.
April 2011)
hallo,
wer noch überlegt, ob er auf ein macbook pro umsteigen soll, dem
sei gesagt: "Unbedingt Alter!"
ich habe weihnachten 2002 meinen ersten eigenen WIN PC bekommen und
seit dem auch nie etwas anderes genutzt.
zähle ich die 4 jahre von '98 an mit, da ich im zarten alter von 12
jahren schon an papas PC durfte, dann habe ich volle 13 jahre nur
PCs mit WIN genutzt.
ich entschloss mich dann im april 2011, nachdem mein laptop die
hufe hochgerissen hatte, den umstieg auf ein macbook zu
wagen.
zuvor sei vielleicht erwähnt, dass ich während meiner "jugend" viel
programmiert und gezockt habe.
- (auch im studium nur WIN) -
ich war die stängigen abstürze, bluescreens, fehlermeldungen und
viren auf dem WIN PC/Laptop/Netbook (ich hatte sie alle^^) leid und
kaufte nun dieses MacBook Pro 13" (mid 2010).
was soll ich sagen...???
ich bin nach 4 wochen immer noch geflasht/begeistert.
es ist alles so super easy, nichts nervt, nichts ist
überflüssig...ich würde es sogar als kunstwerk bezeichnen.
das betriebssystem (snow leopard) ist für jede art von anwender
gemacht.
anschalten und loslegen lautet die devise.
programme holt man sich aus dem MacApp Store oder aus dem internet
zieht sie nur in den programmordner und das wars.
löschen geht genau so leicht, einfach in den papierkorb damit, da
es nach meinen informationen bei MAC OS keine registry gibt, ist
das deinstallieren somit hinfällig.
zu den ganzen features schreibe ich mal nix, das muss man selbst
erleben!
ich habe den schritt gewagt, nach 13 jahren WIN, hin zum Mac und
ich bleib auch dabei (jedenfalls bis jetzt^^).
die verarbeitung ist top, die kommunikation mit meinen externen
geräten (monitor, router, drucker, etc.) läuft reibungslos, ohne
dass ich "dran rumfriemeln" muss/musste.
also, ABSOLUTE kaufempfehlung!
5 STERNE für Apple und das MacBook Pro 13" (mid 2010).
Einfach nur super

Tanja (
24. April
2011)
Bin sehr zufrieden. Nach langjähriger Windows Nutzung sieht man bei
Mac OS X, wie ein Betriebssystem funktionieren sollte. Laptop ist
perfekt verarbeitet.